Softwareentwicklung und Penetrationstests
Mein Name ist Tomáš Barták und ich bin im 4. Jahrgang an der SSŠVT im Fachbereich Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Programmierung und Datenbanksysteme eingeschrieben. Seit 2020 interessiere ich mich für Programmierung und Computernetzwerke und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gesammelt und zahlreiche Menschen aus der Branche kennengelernt. Seit 2024 beschäftige ich mich hauptsächlich mit Cybersicherheit und Penetrationstests. Nach dem Abitur plane ich, mein Studium an einer Hochschule fortzusetzen.
Ich habe mit Python angefangen, bin aber bald zu C# gewechselt – beide Sprachen beherrsche ich heute auf einem guten Niveau. Außerdem kenne ich mich mit JavaScript, PHP, Java, Rust und C/C++ aus, wobei ich dort eher bestehenden Code lesen und anpassen kann, als eigenen Code zu schreiben. Ich habe Erfahrung mit dem Aufbau von Computernetzwerken, sowohl im Hinblick auf aktive Komponenten (Router, Switches, VLANs) als auch auf Serverdienste (Active Directory, DHCP, DNS). Hinzu kommen Virtualisierung, Wireshark, Nessus und mein eigenes Homelab.
Im Laufe der Jahre habe ich so viel ausprobiert und gelernt, dass sich hier gar nicht alles unterbringen ließe. Ich habe mehrere Cisco-Zertifizierungen erworben und Berufserfahrung gesammelt. Bei AgentFly Technologies habe ich Software für militärische Drohnen entwickelt und arbeite derzeit bei ATS-Telcom als Penetrationstester und Entwickler.
Ich beschäftige mich seit 2024 mit Penetrationstests – zunächst als Autodidakt, seit 2026 auch beruflich. Ich lerne in meinen eigenen Laboren in VMware: Das erste davon basierte ausschließlich auf Active Directory mit einer Domäne und enthielt bewusst auch ältere Systeme (Windows 7, Windows XP und Windows 98), um das Spektrum möglicher Schwachstellen zu erweitern. Das neuere Labor erweiterte das ursprüngliche auf zwei Produktionsnetzwerke mit zwei Domänen, einem Router unter VyOS und Nessus zum Scannen von Schwachstellen. Bei jeder Schwachstelle informiere ich mich zunächst darüber, wie sie funktioniert, und probiere sie erst dann in der Praxis aus.
Zu Hause betreibe ich mein eigenes Homelab. Die Ausstattung ist zwar nicht hochmodern, reicht aber zum Erweitern meiner Kenntnisse völlig aus. Die Basis bildet ein 26-Port-Gigabit-L2-Switch von Cisco. Dazu kommen eine USV, ein ordentliches Kabelmanagement und ein Vorrat an Kabeln für den Anschluss weiterer Geräte. Ich habe außerdem Erfahrung mit Raspberry Pi und Arduino und verstehe die Funktionsweise grundlegender elektronischer Bauteile.
Eine Open-Source-Softwarefamilie für die Infrastrukturverwaltung. Der erste Teil ist HedgehogPanel – ein Panel zur Serververwaltung mit einer übersichtlichen Weboberfläche, das auf C# / .NET und PostgreSQL basiert und für das ein Daemon in Rust geplant ist.
Meine Website soll auch dazu dienen, meine Erfahrungen in den Bereichen Softwareentwicklung und Sicherheit zu präsentieren. Auch wenn ich das Frontend nicht selbst erstellt habe, sind das Backend und alles, was mit der Konfiguration zu tun hat, mein Werk.
Eine Open-Source-Simulationsbibliothek zur Modellierung von Städten, Volkswirtschaften und Gesellschaften, geschrieben in C# unter .NET 10. Die Engine ist bewusst headless – sie simuliert Wirtschaft, Gesellschaft und Infrastruktur, überlässt die Darstellung aber dem Frontend.
Penetrationstester und Softwareentwickler
Mai 2026 – heute
Im Mai 2026 habe ich mein Schulpraktikum begonnen und arbeite seit Juni hier. Ich beschäftige mich mit Penetrationstests und Softwareentwicklung.
Softwareentwicklung für militärische Drohnen
2025
Zunächst ein Praktikum im Rahmen meiner schulischen Ausbildung, im Sommer dann eine Tätigkeit auf Basis eines Werkvertrags. Während des Praktikums habe ich die Kommunikation über den CAN-Bus einem Reverse Engineering unterzogen und nach einer Möglichkeit gesucht, den ursprünglichen Treiber zu ersetzen. Im Sommer habe ich dann einen eigenen Treiber entwickelt und ihn in das bestehende System integriert.
Informationstechnologie, Schwerpunkt Programmierung und Datenbanksysteme
4. Jahrgang
Nach dem Abitur plane ich, mein Studium an einer Hochschule fortzusetzen.
Wenn Sie Fragen haben, sich bezüglich meiner Projekte melden möchten oder ein Stellenangebot haben, schreiben Sie mir bitte.